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Sylvia Knittel – Fotografie

Fotografie von Sylvia Knittel

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Unterwegs in der Landschaftsfotografie

Unterwegs zu sein, macht mir Freude. Es erweitert meinen Horizont und zeigt mir, wie wunderbar die Welt doch ist. Bezaubernde, wilde, schroffe, liebliche Landschaften, ich mag alles. Hauptsache, es gibt etwas zu entdecken. Dabei liegt mein Schwerpunkt auf der Natur, die mich immer wieder zum Staunen bringt.

Auch wenn ich in einer Großstadt lebe, treibt es mich doch immer wieder hinaus in die Großartigkeit der Landschaft. Dabei kommt es nicht darauf an, dass es immer spektakulär ist. Die Großartigkeit entfaltet sich oft im Kleinen und in der richtigen Zeit und Perspektive.

Mamoth Hot Springs, Yellowstone National Park
Sonnenaufgang im Yellowstone Nationalpark

Landschaftsfotografie ist sehr fordernd: Seltsame Uhrzeiten, die nicht kompatibel zu jeglichem normalem Urlaub sind; weite und umständliche Wege nur für ein Bild, was nicht kompatibel ist mit normalem Reisen. Die Bilder entstehen aus der spannungsreichen Mischung zwischen sorgfältiger Planung von Zeit und Ort und dem spontanen Reagieren auf neue Situationen und ungeplante Ereignisse.

Ilulissat Eisberge im Sonnenuntergang, Grönland
Abendlicht auf den Eisbergen

Wenn ich reise, dann meist in Regionen dieser Welt, die mich besonders faszinieren. Grönland gehört mein Herz, nicht nur das der Fotografin. Dasselbe gilt für Südamerika und die Anden. Der Nordwesten Amerikas ist wunderschön und die Schweiz ebenfalls. Diese Aufzählung erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit!

Sonnenuntergang auf Sao Miguel, Azoren

Beiträge zur Landschaftsfotografie

Altiplano

Altiplano - unterwegs in Chile und Bolivien Das Altiplano ist das Hochplateau der Anden - eine faszinierende Landschaft. Die zu- und abflusslose Region liegt komplett über 3000 Höhenmetern und erstreckt sich von Argentinien über Bolivien und Chile bis nach Peru. Das Klima ist arid bis semiarid, …

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Bergfrühling in Graubünden

Blühende Wiesen in Graubünden Mitte Juli blühen auf 2000 Metern Höhe die Bergwiesen - egal ob magere oder nährstoffreiche Standorte. An den Tagen, als ich mit Stefi Gratwohl in Graubünden unterwegs war, war es recht windig und so ergaben sich wunderbar bewegte Bilder. Diese hohen Wiesen …

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Patagonien 2023 – Argentinien

Die argentinische Seite von Patagonien 2020 konnten wir wegen der Pandemie nicht mehr einreisen nach Argentinien, aber 2023 klappte es. Das patagonische Argentinien ist schlichtweg riesig, im Osten der Anden erstrecken sich unendliche Steppen - das alles habe ich nicht bereist - aber das was ich …

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Norwegens Norden

Inselwelt im Norden Norwegens Lofoten, Andøya, Senja, Sommarøy - magische Worte in den Ohren von Norwegen-Liebhabern. Denn diese Inseln im Norden von Norwegen sind landschaftlich sensationell. Von schroffen Granitwänden bis hin zu weißen Sandstränden haben sie alles zu bieten. Ende August 2022 …

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Mitten im Atlantik: die Azoren

Azoren - das grüne Paradies Im Sommer 2022 habe ich die schlimmste Hitze in Deutschland gar nicht mitbekommen - ich war fünf Wochen auf den Azoren und habe von dort aus gearbeitet. Wir haben in einem Coworking/Coliving-Space gewohnt mit lauter jungen Menschen und haben das Leben sehr genossen. …

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Vortrag über Island

Naturgewaltiges Island - Vortrag am 8. Dezember 2021 Am 8. Dezember halte ich um 20:00 einen Vortrag im campus botanicus. Virtuell reisen wir nach Island und fliegen über Gletscher und Vulkane. Die gar nicht so kleine Insel hat landschaftlich so viel zu bieten, dass man von einem Wunder in …

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Island

Sommertage in Island Island im Sommer kann ganz schön warm sein. Aber auch frostig kalt. Wir hatten diesen Sommer innerhalb von 2 1/2 Wochen alles. Von Bikini- bis Daunenjackenwetter. Im Titelbild kann man das schön sehen: Dicke Wolken und blauer Himmel im regen Wechsel. Das Drohnen-Special …

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Die Milchstraße des Universums fotografieren

Das Zentrum der Milchstraße geht auf, Schwarzwald

Bei Neumond die Milchstraße fotografieren Das Fotografieren des Nachthimmels mit der Milchstraße ist absolut faszinierend, ich könnte stundenlang nach oben schauen. Selbst hier auf der Nordhalbkugel, wo die Milchstraße nicht immer so großartig sichtbar ist wie auf der Südhalbkugel lohnt es sich. …

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Winterstimmung

Schwarzwald Bäume im Schnee im Sonnenaufgang

Das besondere Licht im Winter Endlich - ein richtiger Winter mit Winterstimmung! Zumindest für ein paar Wochen. Da wir ja wegen Corona nicht weit weg dürfen, verpasse ich den Traumwinter in den Alpen leider und bin darüber sehr traurig. Aber ich bin froh und dankbar, dass es mir gut geht und ich …

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Torres del Paine – das Massiv

Dann waren wir endlich im Nationalpark Torres del Paine. Das über 3000 Meter hohe Massiv ragt wie ein gigantischer Block aus der Ebene, die nur knapp über Meereshöhe liegt. Von jeder Seite ergibt sich ein anderer Anblick. Senkrechte Granitnadeln, vereiste Gipfel, steile geschichtete gigantische …

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Gletscherwelten in blau und türkis

Chile, Patagonien, Torres del Paine, Glaciar Grey

Türkis ist eine in Patagonien oft vorkommende Farbe. Das Schmelzwasser der Gletscher lässt Flüsse und vor allem Seen in dieser Farbe leuchten. Beim Lago Grey, dem grauen See, ist der Natur offensichtlich die Farbe ausgegangen, denn das Wasser ist tatsächlich grau. Der Lago Grey bildet das …

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Última Esperanza und die Wasser von Torres del Paine

Fjord Ultima Esperanza, Chile, Patagonien, Regenbogen

Puerto Natales, am Fjord Última Esperanza gelegen, ist der letzte größere Ort vor der Wildnis. Nach der weiten Strecke über nahezu ebenes Gelände sind von hier die ersten Schneefelder zwischen hoch aufragenden Bergen zu erkennen. Genug Vorfreude auf den nächsten Tag! Im kleinen aber lebhaften …

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Mein Traumziel Patagonien – 2020

Anfang März ging es auf die lang erwartete Reise nach Patagonien. Der Weg war weit, geht es doch in das südliche Ende dieser Welt. Via Zürich (Treffen mit meiner Gruppe) flogen wir über Madrid, Santiago de Chile schließlich nach Punta Arenas für die erste Nacht - endlich angekommen in Patagonien! …

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Goldener Herbst in Thüringen

Mavic 2 Pro, Drohne, Thüringer Wald im Herbst mit gelbem Laub

Ein wirklich goldener Herbst war es in diesem Jahr und noch Mitte November leuchtete das Laub in warmem Gelb. Mein diesjähriger Thüringen-Fotoausflug führte mich zuerst an die Saaleschleifen und danach in den südlichen Thüringer Wald. Nachdem ich im vergangenen Jahr so tolle Novemberfotos im …

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Traumtage am Alpstein

Säntis, Morgenlicht

Mitte September trafen Sandra und ich uns am Alpstein. Seit unserem Ausflug Mitte April in den verschneiten Schwarzwald haben wir es nicht mehr geschafft, gemeinsam zum Fotografieren und Fliegen zu gehen. Und selbst dieses Wochenende stand noch auf der Kippe, weil es nicht klar war, ob das Wetter …

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Sonnenuntergänge in Island

Sonnenuntergang in Snaefellsnes

Nach viel zu kurzer Zeit kommt der Abschied von Ostgrönland und es geht zurück nach Island. Dort habe ich noch drei Tage Aufenthalt, die ich als Sicherheitspuffer eingebaut hatte. Man weiß ja nie so genau, ob die Flüge aus Grönland gehen. Die Flughäfen dort haben keinen Radar und so müssen bei …

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Bei den Riesen im Sermilik Fjord

Ostgrönland, Eisberg, Sermilik Fjord

Ammassalik ist eine Insel, deren westliches Ufer der Sermilik Fjord bildet. Insel heißt: Man kann sie (zumindest im Sommer) per Boot umrunden. Die Tour ist lang und so brechen wir früh in Tasiilaq auf. Zuerst ein kleiner Umweg, wir haben noch ein paar Gäste in Kulusuk abzusetzen. Wie gut, denn …

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Rund um Tasiilaq, zweiter Teil

Ostgrönland, Grönland, Tasiilaq

Immer wieder bin ich zu Fuß ab dem Roten Haus unterwegs. Für ein paar Tage hat die "Dagmar Aaen" in Tasiilaq festgemacht, das Schiff von Arved Fuchs. Zu meiner Freude dürfen wir an Bord. Wir werden sehr nett von Arved Fuchs und der Besatzung empfangen und herumgeführt auf diesem wunderschönen, aber …

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Zum Icecap: Weiße Unendlichkeit

Ostgrönland, Grönland, Gletscher, Drohne, Mavic 2 Pro, Panorama

Zum ersten Mal einen der Gletscher des grönländischen Icecap zu betreten ist etwas ganz besonderes. Zumindest für mich, denn es gibt mir eine winzige Ahnung davon, wie groß diese weiße, strahlende Unendlichkeit ist. In Nattivit Kangertivat fließt der Gletscher relativ flach in den Fjord hinein, …

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Rund um Tasiilaq

Mitternachtssonne, Ostgrönland, Grönland, Tasiilaq, Rotes Haus

Sehr viel fotografiere ich in der Umgebung von Tasiilaq, der Ort liegt einfach wunderschön: Hineingeschmiegt in eine Bucht im Fjord, die bunten Häuser leuchten, ebenso der ausgiebig genutzte Fußballplatz mittendrin.  Straßen gibt es wie überall in Grönland nur im Ort. Aber laufen ist …

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Gletscher und Fjorde

Drohne, Mavic 2 Pro, Ostgrönland, Greenland

Gletscher hautnah zu erleben ist immer eine besondere Erfahrung, zumal wenn sie sich in steile Fjorde ergießen, wie das in Ostgrönland der Fall ist. Dabei gibt es Gletscher, die vom Icecap gespeist werden und solche, die mit dem Icecap keine Verbindung haben, so wie die Gletscher, die in den …

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Ankommen in Ostgrönland

Drohne, Mavic 2 Pro, Tasiilaq, Arktis, Ostgrönland

Ja, es war alles real, ich war tatsächlich in Ostgrönland. Und nun bin ich schon wieder zuhause in der Gluthitze. Ich kann es kaum glauben, als ich am 6. Juli aus dem Flieger die ersten Gipfel der ostgrönländischen Küste auftauchen sehe. Der Anflug ist ein unglaublich emotionaler Moment, mir kommen …

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Scottish Reflections

Spiegelung am Loch Eck, Schottland

Am Sonntag Abend nach unserer Traumtour nach Benmore fanden wir, dass der Titel Scottish Reflections gut zu einem Blogtext passen würde, ja sogar für ein ganzes Buch. Lorna brachte ihn zuerst ins Spiel. Aber er passt nicht nur wegen der optischen Spiegelungen, sondern auch wegen dem, was mit mir …

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Schottland im Winter

Wolkenstimmung über Loch Long, Schottland im Schnee, Winter

Mitte Dezember war ich für ein paar Tage in Schottland. Zu dieser Jahreszeit sind die Tage sehr kurz, die Sonne geht um 8:45 auf und um 15:45 unter. Trotzdem lohnt es sich, denn die schräg stehende Sonne zaubert unglaubliche Wolkenbilder. Ich habe eine Freundin besucht, die in der Nähe von …

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In der Wüste – In Kangerlussuaq am Icecap

Sandwüste in Grönland, bei Kangerlussuaq

Auch die fröhlichsten und schönsten zwei Wochen gehen einmal zu Ende und von Kangerlussusaq ging es für uns wieder zurück nach Europa. …

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Ilulissat by night

Morgendämmerung und Erdschatten an den Eisbergen von Ilulissat, Grönland

Zurück nach zwei Tagen Camp Eqi in Ilulissat waren wir am Abend des 4. Sepember, zurück aus der Wildnis in die Stadt. Check In im Hotel Arctic, angeblich dem schönsten Hotel Grönlands. Kann ich auch so unterschreiben, auch wenn ich nicht in einer der Luxus-Domes am Meer gewohnt habe. Es hat …

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Camp Eqi – Nah am Gletscher

Camp Eqi, Grönland, Gletscher

Der Eqi wandert nicht so schnell, aber es bricht eigentlich dauernd was ab - nur dann nicht, wenn man mit gezückter Kamera darauf wartet - aber das ist eine andere Geschichte. Mit dem Boot fuhren wir bis etwa einen Kilometer vor die drei Kilometer breite und 200 Meter hohe Eiswand. Ein Kilometer, …

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Den Polarkreis überqueren – Ilulissat in der Disko Bay

Sonnenuntergang in Ilulissat, Grönland, Eisberge

Endlich ging es über den Polarkreis! Waren wir bisher im Süden von Grönland auf der Höhe der Shetland-Inseln gewesen, also in vergleichsweise mildem Klima, wo auch im Winter die Fjorde nicht zufrieren, so flogen wir nun 1000 Kilometer in den Norden nach Ilulissat in der Disko Bay.  …

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Qaqortoq, die Schöne – Im Südwesten Grönlands III

Sonnenuntergang in Qaqortoq, Grönland

Qaqortoq, die Stadt mit dem unaussprechlichen Namen, war für uns eine Kurzvisite. Aber eine überraschend schöne, denn die Stadt mit ihren bunten Häusern ist charmant und der Abend hatte noch eine Überraschung für uns. …

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Like Ice in the Sunshine – Im Südwesten von Grönland II

Eisberge in Narsaq, Grönland

"I like Ice in the Sunshine" konnte ich nicht freudig genug summen, als wir am 30. August um sechs Uhr in der Frühe in Narsaq aufbrachen mit unserer Puttut. Die Wolken waren nach dem Regentag am Aufreißen, sie hatten einen violetten Schimmer auf der Unterseite. Was für eine geniale …

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Der Südwesten von Grönland I: Eisberge im Grau

Eisberge in Narsaq, Grönland

Seit Januar habe ich auf die zwei Wochen Eisberge und Natur in Grönland mit Stefan Forster hingefiebert - und nun sind sie schon wieder um! Dass ich jetzt erst schreibe hängt damit zusammen, das ich erst hier zu Hause die Entwicklung der Bilder machen kann. …

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Ein Tag in den Alpen – Die Churfirsten

Erste Sonnenstrahlen auf dem Rücken des Chäserrugg, Schweiz, Alpen

Am nördlichen Seeufer des Walensees ragen steil die scharfen Zähne der Churfirsten empor. Immer wenn ich ins Engadin fuhr und den Walensee passierte, nahm ich mir vor, diese tollen Berge zu besuchen, die 1900 Höhenmeter nahezu senkrecht zum See abfallen, der auf 400m liegt. Letztes Wochenende war es …

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Wasserfälle und Berge – ein Wochenende in Portland

Umbrella Falls, Mt. Hood, Oregon

Portland ist für alle Arten von Naturinteressen ein guter Ausgangspunkt, egal ob Wasserfälle oder Bergwanderungen. Die Columbia Gorge mit ihren hohen Wasserfällen und der fast 3500 Meter hohe Mt. Hood liegen östlich der Stadt. …

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Fotoprojekt Flüsse für die SV

Vor Sonnenaufgang - der Blick über den Rhein und Rüdesheim

Am 8. Mai hat die SV SparkassenVersicherung ihre Geschäftsberichte veröffentlicht - auch in diesem Jahr habe ich die Fotos für die Titel gemacht. Das war durchaus eine Herausforderung. Das Thema war Flüsse als Lebensadern, die Motive sollten also die Flüsse in oder in der Nähe der sechs …

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Murals in San Francisco

Clarion Alley Welle Mural San Francisco

Was sind Murals? Die spanische Bezeichnung für eine Wandmalerei. In San Francisco gibt es ganze Straßenzüge voll davon. Man findet sie vor allem im Mission District, einem Stadtteil, in dem sehr viele Menschen lateinamerikanischer Abstammung leben. Sie haben die Tradition der Wandmalerei …

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Im Wohnmobil unterwegs – Worauf muss ich achten?

Alvord Desert Oregon

Zwei Tage nach meinen Erlebnissen in den Redwoods habe ich mein Wohnmobil in San Francisco zurück gegeben. Dazwischen habe ich in Eureka und im Humboldt Bay State Park südlich Station gemacht. Ich konnte mich einfach nicht lösen. Und es war für mich schon ungewöhnlich, einfach mal Strecke zu machen …

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In der Welt der Giganten – Redwood National Park

Redwood Nationalpark Sequoia sempervirens Himmel

Nun bin ich schon eine Woche zurück in San Francisco und genieße die Zeit mit meiner Familie. Und so bin ich noch nicht dazu gekommen, über die letzten Tage der Reise zu schreiben. Denn es gab noch einen wirklichen Höhepunkt im Redwood National Park. Drei Tage hatte es viel geregnet. Am Morgen des …

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Regenwetter – oder: Sternstunde eines Telefons

Sonnenuntergang Oregon Coast

Nach dem Aufbruch im strömenden Regen kurvte ich die engen Straßen vom Cape Arago zur 101 und hoffte, dass ich nicht wegfliege oder mich ein Baum von der Straße fegt. Trotzdem bin ich in Bandon zum Face Rock gefahren und sogar in diesem Sauwetter zum Strand hinunter gestiegen. Nun ja, Scheißwetter …

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Grauer Himmel am Meer

Cape Arago Felsen Oregon Küste

Schlechtes Wetter kannte ich in den vergangenen Wochen praktisch nicht. Die paar Regenschauer waren überschaubar und es hat immer wieder aufgeklart - oder ich bin einfach weiter gefahren. Das ging nun zum ersten Mal nicht. Der berühmte Regen in Oregon hat mich in seine Fänge bekommen. Nach dem …

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Wasserspeier und Meerfontänen: Cape Perpetua

Cape Perpetua hat einen eigenen Beitrag verdient, immerhin war ich mehrere Male dort und habe immer eine andere Szenerie erlebt. Die Felsen fallen hier steil ins Meer hinab und die Straße windet sich eng um die Berge. Das Spezielle ist ein vorgelagerter Sockel von härterem Gestein, an dem sich die …

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Zurück an der Küste

Cape Kiwanda Abenddämmerung Oregon Pazifik

Nach meinem zweiten Besuch in Portland bin ich an die Küste zurück gekehrt. Allerdings ein gutes Stück weiter südlich als Cannon Beach. Wie so oft habe ich meine Pläne umgeworfen, als ich schon auf dem Highway war und habe mich entschieden, über Dundee nach Cape Kiwanda zu fahren. Warum? Weil …

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Portland, die 2. – Japan in Amerika

Japanischer Garten Oregon Ahorn Regen Portland

Einer der schönsten japanischen Gärten, die ich bisher gesehen habe, liegt in Portland. Natürlich habe ich in Japan selbst nicht so viele der berühmten Gärten gesehen, so dass dies nur eine Momentaufnahme eines absolut beeindruckenden Besuchs ist. Ich war von der Küste zurückgekehrt nach …

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The many moods of Peter

Peter Iredale Wrack Oregon Küste Sonnenuntergang

Warum dieser Beitrag einen englischen Titel hat? Weil moods das perfekte Wort für das ist, was ich am Schiffswrack der Peter Iredale erlebt habe. Das Wrack liegt am unendlich langen Strand vor Fort Stevens, dahinter die Dünen und der Wald, davor die unendliche Weite des Pazifiks mit all den …

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Endlich am Meer!

Pelikane Pazifik Oregon

Türe auf, Luft herein - und was für eine: Eine fette Prise Salz, Ozean, Tang gemischt mit dem harzigen Duft des Waldes. Ein wahres Wow-Erlebnis! So erging es mir, als ich im Ecola State Park nach der Fahrt von Portland hierher die Autotüre öffnete. Und ich war unmittelbar hier - am Meer. Nach …

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Wasser: Süß. Und virtuell wird real.

North Falls Wasserfall Silver Falls State Park Oregon

Am Donnerstag habe ich die Cascades überquert, bin also nun auf der Wetterseite angelangt. Keine Wüste mehr, dafür grüne Wiesen und Felder und Wälder mit viel Moos auf den Zweigen und überall leuchtend bunte Ahornbäume dazwischen. Mehr Wasser überall und sehenswerte Wasserfälle. Die silbernen …

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Ein Fenster in die Erdgeschichte: John Day Fossil Beds

Painted Hills John Day Fossil Beds Oregon Abendsonne

Die vergangenen Tage habe ich mich mit Geologie und Paläontologie beschäftigt. Seit zwei Tagen bin ich nämlich wieder in Oregon. Erst einmal hatte ich eine eiskalte Nacht am Unity Lake. Ich weiß nicht wieviel Minus, aber immerhin war an meinem Wasseranschluss ein Eisklumpen.  Mein …

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Tops und Flops: Was ich auf der Reise wirklich brauche

Straße in Montana mit Wolken

Ganz gemütlich sitze ich auf dem Campingplatz Bruneau Dunes mit Ausblick auf die Dünen und die Wüste bei strahlendem Sonnenschein. Es spring ab und zu die Heizung an, es hat (noch) nur 5 Grad draußen, aber das wird noch bis Mittag, angenehme 16 Grad sind angesagt. Es läuft Till Brönner, neben mir …

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Im Land der Geysire – Yellowstone Nationalpark

Grand Prismatic Spring Yellowstone Nationalpark

Yellowstone zu sehen war ein Traum, den ich schon lange gehegt habe. Und nun war ich dort. Über die etwas speziellen Verhältnisse hatte ich ja bereits im letzten Beitrag geschrieben. Als ich von Grand Teton zurückkehrte, war mir das bereits klar und so habe ich mir einfach meine Wege in dem Getriebe …

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Die Großen Gipfel – Grand Teton Nationalpark

Grand Teton Nationalpark Herbst

Die vergangenen Tage habe ich so viel erlebt, dass ich gar nicht zum Schreiben gekommen bin. Doch von vorne: Die Nacht in St. Mary im Glacier Nationalpark war toll, direkter Blick auf die Sterne und auf die verschneiten Gipfel vom Schlafsack aus, inklusive Sonnenaufgang. Da ich aber wusste, dass die …

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Crown of the continent – im Glacier National Park

Many Glacier, Glacier National Park

Irgendwie ist das mit dem Netz schwierig hier, zumindest in der Wildnis, denn die Städte lasse ich ja aus bei meiner Tour. Gerade sitze ich vor dem Visitor Center das Grand Teton Nationalpark, denn hier gibt es ein bisschen Empfang. Aber zu dieser traumhaften Region später. Ich hatte ja noch den …

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LandschaftsfotografieInhaltsverzeichnis
  • Suche nach dem Licht
  • Motive
  • Ausrüstung

Aktuelle Kurs- und Workshoptermine

8.-12. Juni 2026 Detailverliebt - Naturfotografie Inzigkofen (ausgebucht)

16. Juni 2026 Start Online-Workshop "Durch das Gartenjahr 2026/2027" online (ausgebucht) 

20.-21. Juni 2026 Die Stauengärtnerei von Fine Molz und Till Hofmann  Rödelsee (ausgebucht)

4./5.Juli 2026 Piet Oudolfs Strukturen Vitra Campus, Weil am Rhein (nur noch 2 Plätze frei)

11.-12. Juli 2026 Maximilianpark - Großzügige Strukturen in waldhafter Kulisse Hamm 

1.-2. August 2026 Maximilianpark - Großzügige Strukturen in waldhafter Kulisse Hamm (ausgebucht)

19.-20. September 2026 Die Staudengärtnerei von Fine Molz und Till Hofmann Rödelsee (ausgebucht) 

10. Oktober 2026 Piet Oudolfs Strukturen Vitra Campus, Weil am Rhein

Alle Beiträge zur Landschaftsfotografie

Altiplano

Bergfrühling in Graubünden

Patagonien 2023 – Argentinien

Norwegens Norden

Mitten im Atlantik: die Azoren

Vortrag über Island

Island

Die Milchstraße des Universums fotografieren

Winterstimmung

Torres del Paine – das Massiv

Gletscherwelten in blau und türkis

Última Esperanza und die Wasser von Torres del Paine

Mein Traumziel Patagonien – 2020

Goldener Herbst in Thüringen

Traumtage am Alpstein

Sonnenuntergänge in Island

Bei den Riesen im Sermilik Fjord

Rund um Tasiilaq, zweiter Teil

Zum Icecap: Weiße Unendlichkeit

Rund um Tasiilaq

Gletscher und Fjorde

Ankommen in Ostgrönland

Scottish Reflections

Schottland im Winter

In der Wüste – In Kangerlussuaq am Icecap

Ilulissat by night

Camp Eqi – Nah am Gletscher

Den Polarkreis überqueren – Ilulissat in der Disko Bay

Qaqortoq, die Schöne – Im Südwesten Grönlands III

Like Ice in the Sunshine – Im Südwesten von Grönland II

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Die Suche nach dem Licht

Landschaftsfotografie gibt es nicht ohne Wetter. Blauer Himmel ist zwar angenehm, aber nicht wirklich das beste Fotowetter. Spannender ist das Licht im Nebel, bei Regen, Kälte, Wind, dem man als normaler Reisender lieber entgeht. Aber es lohnt sich und ich habe bisher keine Sekunde bereut, die ich draußen verbracht habe. Jeden Tag und jede Stunde sieht dieselbe Stelle anders aus. Und vielleicht wird sie erst dann zu einem Motiv!

Nebelschwaden nach dem großen Regen im Nationalpark Kellerwald-Edersee
Nebelschwaden nach dem großen Regen im Nationalpark Kellerwald-Edersee

Landschaftsfotografie bedeutet Abenteuer: Extrem früh aufstehen für das beste Licht am Morgen. Frieren für knackige Winterbilder mit Eis und Raureif - die ich besonders liebe. Schwitzen den Berg hinauf zu den schönsten Plätzen. Immer wieder an einen Ort fahren, bis der Moment kommt, in dem er seine volle Magie entfaltet. Warten, bis das Licht exakt passt. Den Veränderungen folgen und das Motiv erschließen. Und dann blitzschnell reagieren, wenn das Licht mal für ein paar Sekunden passt oder es plötzlich aufreißt. Lange warten für die Schattierungen, die die längst untergegangene Sonne am Horizont hinterlässt.

Und glaube bloß nicht an die ganzen Regeln, die es im Internet zu lesen und zu sehen gibt, was man fotografisch zu tun und zu lassen hat. Eigentlich ist es einfach: Lerne deine Kamera in und auswendig zu bedienen und die wichtigsten Regeln der Fotografie wie expose to the right und die Schärfentiefenbereiche, und den Rest macht die Erfahrung in Verbindung mit deiner Aufmerksamkeit. Halt, es gibt noch eine, die wichtigste Regel: Respektiere die Natur. (Bevor ich an dieser Stelle einen Rant gegen Vollidioten-Influencer loslasse, wenden wir uns den Motiven zu.)

Die Motive der Landschaftsfotografie

Es ist mir immer wieder passiert, dass ich mir gedacht habe, dieser oder jener Ort wäre ein schönes Motiv. Bis ich dann dort stand und es mich überhaupt nicht inspirierte. Dann heißt es suchen. Was hat mich daran fasziniert? Wie kann ich diesen Zauber wieder erzeugen und auf ein Bild bannen? Was brauche ich dazu? Und plötzlich geht es los, alles fällt an seinen Platz.

Fotografie in der Landschaft mit Schnee: Winternachmittag auf der Wasserkuppe, Rhön
Winternachmittag auf der Wasserkuppe

Das sind für mich immer die Wunder der Natur. Da denke ich, ich hätte Zeit, weil das Licht noch nicht schön ist und der Sonnenaufgang /-untergang ja noch weit weg. Und dann passiert etwas - nur genau in diesen paar Sekunden. Wenn ich nicht stetig aufmerksam bin, verpasse ich den Moment und er kommt nie wieder.

Wie oft habe ich schon auf dem Weg irgendwo hin in Blitzesschnelle den Rucksack herunter- und die Kamera mit dem großen Objektiv herausgerissen, weil sich vor meinen Augen gerade ein unerwartetes Spektakel abspielte. Mitten am knallsonnigen Wintermittag wehte der Wind den Schnee über einen Bergrücken zwischen den Bäumen hindurch. Nur diesen Moment. Und dann war es vorbei. Die Komposition war genau aus dieser Perspektive, an der ich mich befand, perfekt.

Engadin, Piz Rosatsch, Val Roseg, Schnee

Überhaupt das Motiv: Niemals sich mit dem Bekannten zufrieden geben, so mancher Tipp hat sich schon als gar nicht so toll erwiesen. Sondern immer wieder Neues probieren. Nicht stehen bleiben, andere Blickwinkel probieren- höher, tiefer, weiter, schräger. Oder zu einer anderen Zeit bei anderem Licht wiederkommen. Niemals aufgeben und die Motive in der Landschaft suchen, andere Kompositionen ausprobieren und immer wieder fotografieren. Auch bei Regenwetter gibt es faszinierende Motive für die Landschaftsfotografie. Die Farben sind andere, das Licht anders. Blau- und Grüntöne wirken ganz besonders.

Aus vielem lässt sich ein Motiv machen. Wenn es die Ferne nicht hergibt, schau in der Nähe, versuche eine intimere Komposition. Einen Ausschnitt. Mit etwas Übung manifestieren sich die Motive vor deinen Augen und du erkennst das Potenzial in Situationen. Spiele mit der Blende, der Schärfentiefe, dem Objektiv mit seinen spezifischen Eigenschaften - auch das geht in der Landschaftsfotografie.

Chile, Patagonien, Torres del Paine, Lago Pehoe
Morgenstimmung nach dem großen Regen am Lago Pehoe, Chile

Die Ausrüstung in der Landschaftsfotografie

Landschaftsfotografen erkennt man am schweren Rucksack. Manchmal braucht man einfach alles, also ist mein Tipp: Super-Weitwinkel-Objektiv (15 mm), die Klassiker-Objektive 24-70mm und 70-200mm. Dazu zwei Vollformat-Bodies. Beim Umstieg auf die spiegellose Canon R5 habe ich mich für ein anderes "Immerdrauf"-Objektiv entschieden, da mir die 70mm oft etwas zu kurz waren, wenn ich mit leichtem Gepäck und nur einem  Objektiv unterwegs war. Zum Beispiel, weil ich noch Zelt, Drohne und anderes Zeugs schleppen muss und daher nur mit Minimal-Ausrüstung unterwegs bin. Außerdem fotografiere ich Landschaft, meist mit Stativ, da hat man eh eine Blende ab f/8 aufwärts und braucht dieLichtstärke nicht. Das RF 24-105mm f/4,0 ist es geworden. Es gefällt mir gut, auch wenn ich in den Randbereichen von Blende und Brennweite und bei extremen Lichtverhältnissen nicht ganz zufrieden bin wie mit dem 24-70mm, f/2,8. Aber für meinen Einsatzbereich passt es. Zudem lässt es sich perfekt ergänzen durch das RF 100-500mm f/4,5-7,1, das vor allem auch taugt, wenn man Landschafts- und Naturfotografie miteinander verbindet. Als lichtstarkes Objektiv passt das RF 15-35, f/2,8.

Zwei Bodies machen Sinn, wenn man länger unterwegs ist und nicht alles über sehr lange Strecken tragen muss. Vor allem wenn ich in Grönland unterwegs bin, wo ich aufgeschmissen bin, wenn die Kamera schlapp macht. Außerdem muss man dann nicht immer das Objektiv wechseln und bekommt weniger Staub auf den Sensor. Wenn man zwischen Eisbergen treibt, braucht man spontan alle Brennweiten und hat keine Zeit, zu wechseln.

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Online-Workshop: Fotografisch durch das Gartenjahr 2026/2027

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