Alle Artikel in: Dies und Das

Kennt Ihr das auch? Es gibt Themen, die passen nicht so recht in eine Schublade. Aber wichtig sind sie mir trotzdem. Daher findet Ihr sie hier!

Kalender 2019 Grönland

Kalender 2019 Grönland

Was Ihr hier seht, ist mein neuer Kalender für 2019 mit Motiven aus Grönland. Der Kalender wird auf mattem Fotopapier belichtet, so dass die Bilder einen ganz leichten Glanz haben. Der Preis: A4: 30 Euro, A3: 40 Euro. Dazu kommen Versandkosten in Höhe von 3,95 Euro. Wer mehrere gleiche bestellt, bekommt einen Mengenrabatt von 50% auf den zweiten Kalender. (Hochglanz kostet 2 Euro mehr pro Kalender – die  fantastische Brillianz bezahlt man aber mit einer starken Empfindlichkeit für Fingerabdrücke!)  Bitte schickt mir eine Mail mit Eurem Wunsch und Euren Angaben an sylvia@schaerfentiefe-blog.de. Ich habe Euch hier ein pdf angehängt, in dem Ihr Euch genauer anschauen könnt, wie der Kalender aussieht! 2019 Grönland  

2017 Neujahr

Auf ein wunderbares Jahr

Wisst Ihr, warum ich diesen Spruch zu Neujahr ausgewählt habe? Weil er mich immer wieder daran erinnert, dass im Leben nicht alles nach unserem Kopf geht. Dass wir die Dinge manchmal einfach so hinnehmen sollten, wie sie sind. Und weil der Kopf so manches Mal falsche Ratschläge gibt, weil er in alten Schemata gefangen ist. Also, dass es zum Fotografieren Sonnenschein geben muss und dass Regen doof ist. 

Hamburg, Brücke, Hafen

Nicht selbsterklärend – Photoshop ist wie Excel für Designer

Photoshop kann alles, nur zu wissen, wie es geht, ist wenig selbsterklärend. Also so eine Art Excel für Designer und Fotografen. Aus Büchern zu lernen, ist mir bei Photoshop nicht so gut gelungen, wie bei Lightroom. Die Vielzahl der Funktionen ist einfach zu unübersichtlich. Immer wenn ich mir eine Funktion beigebracht hatte, kamen etwa 20 neue Fragen. Ein Fass ohne Boden und Gesuche ohne Ende nach der Lösung. Ein sehr unökonomischer Workflow, der dringend verbessert gehörte. Daher habe ich mich endlich aufgerafft, einen Photoshop-Workshop zu besuchen.

Die fertigen Layouts sind interessant.

Fotobuch: Fotos zum Mitnehmen – Teil 1

Jeder möchte seine schönsten Fotos gerne gedruckt sehen, denn sie sind viel zu schade, um auf der Festplatte zu verschimmeln. Fotobücher mag ich sehr gerne, sie lassen sich einfach präsentieren und sind ein Quell der Freude – nicht nur für Omas und Opas. Allerdings habe ich schon die unterschiedlichsten Erfahrungen gemacht mit den Ergebnissen. In loser Folge werde ich die vorstellen, mit denen ich bereits gearbeitet habe. Saal digital hatte die Möglichkeit geboten, einen Test durchzuführen, die ich genutzt habe. Entschieden habe ich mich für die Variante, die auf dickem Fotopapier gedruckt wird. So ist das Ergebnis fast wie ein Kunstbuch, zumal sich die Seiten ganz aufklappen lassen. Gut für Panoramen und Fotos, die mehr Raum brauchen. Ich vermute mal, dass das Bild im Falz irgendwann etwas aufbrechen wird, aber noch hält es sehr gut. Das ist bei einem Panorama weniger dramatisch wie eine Bindung, die sich erst gar nicht aufklappen lässt. Das Programm ist rasch heruntergeladen. Merkbar ist, dass es sich eher an Profis richtet, denn das Angebot an Layout-Vorlagen ist überschaubar. Das macht aber gar nichts, …

Anatol Kotte: Iconicaion

Anatol Kotte, Fotograf

Anatol Kotte – was für ein Fotograf! Inspirierend, leidenschaftlich, mit feinem Humor präsentierte er auf dem Spread-Festival von fischerAppelt in Hamburg. Abgelichtet hat er in den vergangenen 30 Jahren schon alle Größen, von dem Künstler Martin Kippenberger über die Sängerin Rihanna bis zu Kanzlerin Angela Merkel. Immer auf seine Weise, mal verstörend nah und detailverliebt, mal distanziert oder ironisch. Selbst seine Landschaften haben diese feine Balance zwischen Nähe und Ferne, zwischen Offenbarung und Geheimnis. Er fotografiert für alle großen Magazine und viele der Portraits wurden schon oft abgedruckt, so dass sie einem latent bekannt vorkommen. Trotzdem kannte ich ihn nicht als Fotografen. Das sagt aber erst einmal nichts über Anatol Kotte aus, sondern über meine jahrelange Fotoabstinenz. Er hat seit ein paar Tagen sogar eine Ausstellung im Theaterhaus in Stuttgart. Das ist ja wohl ein Fingerzeig… Wer mehr wissen will: Hier ist der Link zu seiner Homepage: http://www.anatolkotte.com oder http://www.anatol.de. Im Anschluss an die Veranstaltung kamen wir ins Gespräch, auch über sein Buch „Iconication“ (Cover im Titelfoto abgebildet). Und nun bin ich stolze Besitzerin einer Ausgabe mit persönlicher …

Tu was für Deine Augen!

Mir war schon klar, wie wichtig die Kalibrierung des Bildschirms ist, weil ich viel Fotobearbeitung mache. Aber dass es genauso wichtig für die Augen ist, wurde mir erst klar, als ich mein Weihnachtsgeschenk zum Einsatz brachte, den Datacolor Spyder 5 Pro. Die Anwendung ist denkbar einfach. Einfach darüber hängen und den Anweisungen folgen. Die Arbeit übernimmt der Computer. Verblüffend war der Vergleich vorher – nachher. Ich hätte Stein und Bein geschworen, dass das nicht passt. Aber nach einem Tag habe ich gemerkt, wie gut die neue Einstellung meinen Augen tut. Lohnenswerte Investition also, denn wer fotografieren will, braucht ausgeruhte Augen.

Photo: Portfolio

Portfolio

Als Nutzer der Adobe Creative Cloud gibt es den Zugang zu Behance kostenlos dazu. Anfangs konnte ich nicht viel damit anfangen, aber mittlerweile lasse ich mich gerne inspirieren von Fotoprojekten anderer. Es ist einfach spannend, welche Ideen andere haben, auch was grafische Gestaltung betrifft. Neuerdings bietet Adobe eine eigene Website dazu an, die Portfolio heißt und sich aus den Inhalten von Behance zusammenstellen lässt. Supereinfach und sehr schön. So macht es Spaß, eine Internetseite zu bauen! Meine findet Ihr hier: http://sylviaknittel.myportfolio.com

Photo: Da bin ich nun

Da bin ich nun

Natur fasziniert mich. Was sie mir an den unerwartetsten Stellen vor Augen, Ohren und Nase zaubert, darüber kann ich jeden Tag auf’s Neue staunen. Zur Freude am eigenen Garten kam die wieder entdeckte Lust am Fotografieren – und da bin ich nun und fange Stimmungen und Perspektiven ein, die sich vor der Linse ergeben. Landschaften und Orte, Pflanzen und Wolken, zarte und harte Farben, Lichter und Schattenspiele. Nach vielen Jahren in Hamburg bin ich nun schon eine ganze Weile wieder zurück in der Region Stuttgart. Alles hat seine Reize und am schönsten ist es doch immer dort, wo liebe Menschen sind.